Infothek
Mehr als 15 Jahre BTZ
Seit 1995 helfen wir psychisch gesundenden Menschen bei ihrem Wiedereinstieg in das Arbeitsleben. Trotz hoher Arbeitslosigkeit ist es uns auch in den vergangenen Jahren gelungen, Menschen nach ihrer Gesundung durch intensive Trainings im BTZ Gütersloh ins Erwerbsleben zurückzuführen. Neben einer Chronik der vergangenen Jahre, bieten die Redebeiträge verschiedener geladener Gäste, anlässlich des 10-jährigen Jubiläums 2005, in 3 Talk-Runden über die BTZ -Geschichte und die Perspektiven einen interessanten Einblick in die Arbeit des BTZ Gütersloh.
Zur gesamten Aufzeichnung der Jubiläumsveranstaltung...
Unser Angebot für Sie!
Sie sind an qualifizierten und zudem auch noch motivierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen interessiert?
Wir bieten Ihnen unentgeltlich qualifizierte Praktikanten und Praktikantinnen mit fachlichen Vorkenntnissen an. In gemeinsamer Kooperation mit Ihnen treffen wir Absprachen und arrangieren betriebsspezifische Arbeitsplatzlösungen. Von uns erhalten Sie die erforderlichen Informationen für die finanzielle Förderung bei Beschäftigung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen nach deren psychischer Gesundung.
Schauen Sie sich bitte den Menüpunkt "Angebot" unter der Rubrik "Arbeitgeber an.
Sie möchten unterstützend tätig werden?
Sie möchten psychisch gesundenden Menschen bei ihrem Wiedereinstieg in das Arbeitsleben eine Chance bieten?
Sie möchten unser unentgeltliches Angebot nutzen, Praktikanten und Praktikantinnen mit fachlichen Vorkenntnissen zu beschäftigen?
Sie haben womöglich eine Stelle zu vergeben?
Dann sprechen Sie unverbindlich an, um mit uns in Kontakt zu treten. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.
"Auf der Suche nach Arbeit, die stabil macht"
...so heißt das im Mai 2000 von dem Leiter des BTZ Gütersloh, Rolf Haug-Benien, erschienene Buch.
Auf 120 Seiten beschreibt der Autor die Zielstellung des BTZ und das Training, durch das psychisch gesundende Menschen (wieder) an die Arbeitswelt herangeführt, weiter begleitet und seelisch stabil werden. Das BTZ Gütersloh weicht in seinem Konzept von den klassischen BTZs insofern ab, als es keine eigenen Werkstätten unterhält, sondern im Rahmen eines konsequent individualisierten Verfahrens nach (unterschiedlich langem) Training direkt in Arbeit vermittelt und dort begleitet ("unterstützte Beschäftigung"). Herausgeber des Buches ist der Kolping-Diözesanverband Paderborn.
Bestellen können Sie das Buch über unser Sekretariat.
Zufriedenheitsstatistik
Im Rahmen der Qualitätssicherung findet im BTZ Gütersloh anhand von Fragebogen eine jährliche Teilnehmer- und Teilnehmerinnenbefragung statt. Bei der Befragung geht es darum, die subjektive Zufriedenheit der Teilnehmer und Teilnehmerinnen an einem Stichtag wiederholt zu erheben und somit "weiche Daten" zur Reha-Qualität im BTZ Gütersloh zu erfassen. Die im September 2009 erfassten Ergebnisse können Sie ab sofort ausführlich an dieser Stelle nachlesen.
Hier geht es zur Zufriedenheitsstatistik.
Meinungen zum BTZ
Bereits 1998 war Prof. Dr. Dr. Dörner, ehemaliger Leiter der Westfälischen Klinik Gütersloh, der Meinung, dass das BTZ Gütersloh nach damaliger Kenntnis ein "missing link" war und notwendigerweise den möglichst nahtlosen Übergang von dem sozialen Bereich in den Wirtschaftsbereich mit sich bringt, damit die volle berufliche Rehabilitation zustande kommt. Im gleichen Jahr äußerte Herr Schilson vom Landesarbeitsamt Nordrhein-Westfalen, dass mit dem Kolping Bildungswerk ein Träger gefunden wurde, der im Bereich beruflicher Rehabilitation eine bunte Palette von Trainingsplätzen akquirierte. Aber auch ehemalige Teilnehmer und Teilnehmerinnen melden sich zu Wort.
Hier können Sie mehr über die Meinungen zum BTZ lesen.
Arbeitsprojekte der Integration und Spezialisierung
„Wenn der andere anders ist...“ lautete 2003 das Thema der Fortbildungstage in der Westfälischen Klinik in Gütersloh. In diesem Zusammenhang hat sich Rolf Haug-Benien mit der besonderen Bedeutung der Arbeit bei der Rehabilitation auseinandergesetzt. Er bezieht sich dabei auf die von der Weltgesundheitsorganisation WHO auf drei Ebenen beschrieben "seelischen Behinderungen bzw. seelischen handicaps" und bedient sich u. a. des Ansatzes der "unterstützten Beschäftigung". Wer sich dafür interessiert, wie die Aufnahme angemessener Arbeit einer Stigmatisierung entgegen wirken kann, findet die kompletten Ausführungen im Bereich „Download“.
Hier geht es zum Referat von Rolf-Haug-Benien.
