Kolping

Aufgaben der pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im BTZ

Bezugsgruppe

 

Ausgangspunkt der bezugspädagogischen Arbeit im BTZ, ist die Fähigkeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, intensive Beziehungen zu den Maßnahmeteilnehmern und -teilnehmerinnen zu entwickeln und aufrecht zu erhalten. Die Entstehung, Entwicklung und der Erhalt eines auf Rehabilitanden und Rehabilitandinnen individuell zugeschnittenen Beziehungsgeflechtes in verschiedenen Phasen, wird in der folgenden Grafik dargestellt werden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dieser letzten Ebene entscheidet eine gute und stabile Beziehung zu Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen mit darüber, wie hoch dessen Toleranz gegenüber abweichendem Arbeitsverhalten von Praktikanten und Praktikantinnen (= unseren Maßnahme-Teilnehmer und -teilnehmerinnen) ist.

 

Das pädagogische Konzept des BTZ sieht vor, im Bezugspersonensystem zu arbeiten, d.h. dass jeweils zwei Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen für die Dauer der Maßnahme fachlich für feste Gruppe von 8-10 Teilnehmer und Teilnehmerinnen zuständig sind. Die teilnehmerbezogenen Aufgaben sind dargestellt innerhalb des Kreises, alle anderen Aufgaben sind außerhalb angeordnet und aufgezählt. Schwerpunkte und Größenordnungen dieser Darstellungen stellen keine Rangfolge dar, sondern variieren mit Erfordernissen/Nachfragen und persönlichen Arbeitsschwerpunkten der einzelnen pädagogischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

 

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