Kolping

Das Konzept des BTZ

Das Kolping-BTZ wurde als viertes von insgesamt fünf Beruflichen Trainingszentren in Nordrhein-Westfalen geplant und begann am 01.06.1995 seine Tätigkeit mit der berufliche Rehabilitation von psychisch gesundenden Menschen. Ziel der Arbeit ist es, modellhaft mit intensivem beruflichen Training -jedoch ohne trägereigene Werkbereiche- Menschen arbeitsplatznah in den Betrieben der Industrie, des Handwerks und der Dienstleistungsunternehmungen in eine Beschäftigung des "ersten Arbeitsmarktes" zu vermitteln. Die Belegung des Gütersloher BTZ erfolgte immer zu 100%. Eine lange Warteliste belegt die hohe Akzeptanz der Einrichtung.

Das spezielle "Herzstück" der Arbeit des BTZ-Gütersloh bildet die Bezugsgruppe.

 Zur Erreichung individueller Rehabilitationsziele haben sich unsere individuellen Förderpläne bestens bewährt. Gruppenpädagogische Angebote wenden sich an höchstens 3-5 Teilnehmer/Teilnehmerinnen und sind daher ebenfalls sehr beziehungsdicht.

Die individuellen Förderpläne beinhalten die Schwerpunkte

  • Basiskompetenzen wie Ausdauer, Problemlöseverhalten trainieren
  • Selbstkompetenz in Form von Entwicklung eines Selbstbewusstseins erarbeiten
  • Soziale Kompetenz wie Kontaktfähigkeit erarbeiten
  • Projektaufgaben bearbeiten: Aufgaben erkennen, analysieren und erstellen
  • Berufsorientierte Grundkenntnisse anhand von Bewerbungstrainings erwerben u.a.

"Unterstützte Beschäftigung" gliedert sich in vier Phasen: beginnend mit der Erstellung eines Fähigkeitsprofils und abschließend mit dem "fading", bei dem die Helfer/Helferinnen sich auf sichernde Dienstleistungen wie Krisenintervention oder Gesprächsangebote konzentrieren.

Ausführliche Informationen zu unserem Konzept sowie einen beispielhaften Wochenplan finden Sie hier...

Hier geht es zur englischen Version.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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