Infothek
Café im Park ging am Vatertag an den Start.
Unter der Regie des Kolping BTZ Gütersloh ging am Vatertag, Mai 2007, die Neueröffnung des Cafés im Park auf dem Gelände der Westfälischen Klinik vonstatten.
Mehrere preisgünstige Stammessen, kleine Speisen, Snacks und Salate verwöhnen die Besucher und Besucherinnen seitdem.
Nachmittags kommen Patienten und Patientinnen und Besucher und Besucherinnen zum TATICO-Kaffee trinken, Torten essen oder um ein Eis zu genießen. Bei warmem Wetter lädt das Garten-Café zum Verweilen im Park bei kalten Getränken ein.
Auch das Café im Park ist ein Beschäftigungsprojekt der Kolping-Bildungszentren Ostwestfalen gem. GmbH, in dem Gastronomiearbeit erlernt und trainiert wird. Praktikanten unterstützen die fest angestellten Kräfte und werden selbstbewusst und fachlich sicher im Umgang mit Kunden und in der Erbringung gastronomischer Dienstleistungen.
Ansprechpartner. Herr Conrady, 05241-5022278 Westfälische Klinik Gütersloh, Hermann-Simon-Str. 7, 333334 Gütersloh
Das BTZ Bielefeld hat seine Arbeit aufgenommen
Seit dem 1. März 2006 hat das BTZ Gütersloh eine kleine "Filiale" in Bielefeld. Im Bielefelder Osten, Theodor-Hürth-Straße, absolvieren 16 Rehabilitanden und Rehabilitandinnen ein Vorschalt-Teilzeit-Training bevor sie später regulär ins Kolping-BTZ Gütersloh aufgenommen werden können.
Es sind Menschen, die auf der Warteliste auf einen Reha-Platz im BTZ stehen und bis zu 8 Monate lang 12 Stunden wöchentlich ihre fachlichen, methodischen und persönlichen Kompetenzen trainieren sollen. 2 neue MitarbeiterInnen (eine Diplom-Psychologin und ein Diplom-Pädagoge/ Medienpädagoge) konnten für die pädagogische Anleitung gewonnen werden.
Im November 2006 hat ein weiterer Integrationslehrgang mit 12 Teilnehmer/Teilnehmerinnen in Vollzeitform begonnen.
Kolping-BTZ Bielefeld, Theodor-Hürth-Str. 1, 33604 Bielefeld, Tel. 0521/5576670 kolping@btz-bielefeld.de
Kolping Job-Profil Rheda, Integration in Arbeit im Südkreis Gütersloh
Seit 1999 arbeitet die Fachberatungsstelle JOB-PROFIL in Gütersloh erfolgreich bei der Vermittlung von ALG-II-BezieherInnen in Arbeit und Beruf. Die Integrationseinrichtung hat seitdem vielen beim Wiedereinstieg in Arbeit helfen können. Jetzt hat die Einrichtung eine Nachahmerin in Rheda-Wiedenbrück gefunden.
Am 01.03.2006 hat ein zweiter Integrationsdienst JOB-PROFIL seine Tore geöffnet für Bezieher/Bezieherinnen von Arbeitslosengeld 2 aus den Kreisgemeinden Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Langenberg, Herzebrock.
Job-Profil Rheda hat 20 Plätze und trainiert Menschen mit Vermittlungshandicaps, sodass sie fit für die Arbeitswelt werden.
Dazu gehören Alltagsfertigkeiten, Bewerbungstraining, soziales Training und PC-Training. Der pädagogische Mitarbeiter hilft und unterstützt auch bei der Praktikums- und Arbeitssuche. Das Ziel ist, dass Menschen mit Mehrfachhandicaps wieder Selbstvertrauen bekommen und den Anforderungen einer Arbeitsstelle gewachsen sind.
Kolping Job-Profil Rheda, im Seniorenheim St. Elisabeth, Am Rondell 14, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel. 05242/9079797 , badke@kolping-jobprofil.de
Eröffnung der Cafeteria im Haus 7 der Westfälischen Klinik Gütersloh
Am 15.Januar 2006 eröffnete das Kolping-BTZ eine Cafeteria im Haus 7 der Westfälischen Klinik Gütersloh.
Die Cafeteria ist Praktikums- und Trainingsplatz sowohl für Rehabilitanden und Rehabilitandinnen des BTZ als auch der Beratungsstellen Kolping-Job-Profil Gütersloh und Rheda. Sie bietet Trainingsarbeitplätze mit "Ernstfall"-Charakter, denn bei gutem Umsatz der Cafeteria wird mancher Praktikumsplatz später zu einer Festanstellung führen können.
Insofern ist die Cafeteria ebenso wie das Kolping-"Lädchen" im Sozialzentrum der Klinik sowohl Trainingsplatz als auch Integrationsfirma.
7 Tage die Woche wird zwischen 10.30 und 18.30 h in der Kolping-Cafeteria fair gehandelter "Tatico"-Kaffee ausgeschenkt, dazu frisch gebackener Kuchen oder Torte. Kleine warme Snacks und Eis gibt es ebenso wie Zeitungen und Zeitschriften.
Kolping-Cafeteria, Herr Conrady 05241/5022485, Westf. Klinik Gütersloh, Hermann-Simon-Str. 7, 33334 Gütersloh
Das Kolping-Lädchen seit 2005
Das im April 2005 in Betrieb genommene Kolping-Lädchen, zunächst als Trainingsgelegenheit für Rehabilitanden des BTZ und Job-Profil angedacht, entwickelte sich gut weiter, so dass schon nach wenigen Monaten die ersten beiden festangestellten Mitarbeiter begrüßt werden konnten.
Das Lädchen versorgt die Bewohner und Besucher der Klinik mit frisch belegten Brötchen, fair gehandeltem TATICO-Kaffee, Zeitschriften, Getränken, Eis und kleinen Geschenken aus den Werkstätten des Kolping-Berufsförderungszentrums .
"Kolping-Lädchen" im Sozialzentrum der Westfälische Klinik, Hermann-Simon-Str. 7, 33334 Gütersloh, Tel. 05241/5022142 (Herr Conrady)
Unser Angebot für Sie!
Wiedereinstieg in das Arbeitsleben
Sie wünschen sich den Wiedereinstieg in das Arbeitsleben?
Sie sind noch etwas unsicher und benötigen fachliche Begleitung und Unterstützung?
Sie suchen einen Praktikums- oder gar Arbeitsplatz?
Wir sind für Sie da!
An fünf Tagen in der Woche entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam persönliche Berufsperspektiven. Wir ermöglichen Ihnen ein Bewerbungs- und EDV-Training, um Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Darüber hinaus erhalten Sie eine qualifizierte, individuelle Betreuung beim Arbeitstraining sowie in den einzelnen Unternehmen an Ihrem Arbeitsplatz.
Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern!
13 Jahre BTZ
Seit 1995 helfen wir psychisch gesundenden Menschen bei ihrem Wiedereinstieg in das Arbeitsleben. Trotz hoher Arbeitslosigkeit ist es uns auch in den vergangenen Jahren wieder gelungen, Menschen nach ihrer Gesundung durch intensive Trainings im BTZ Gütersloh ins Erwerbsleben zurückzuführen. Neben einer Chronik der vergangenen Jahre bieten die Redebeiträge verschiedener geladener Gäste in 3 Talk-Runden über die BTZ-Geschichte und die Perspektiven einen interessanten Einblick in die Arbeit des BTZ Gütersloh.
Zur gesamten Aufzeichnung der Jubiläumsveranstaltung...
...so heißt ein im Mai 2000 von dem Leiter des BTZ Gütersloh, Rolf Haug-Benien, erschienenes Buch.
Auf 120 Seiten beschreibt der Autor die Ziel- stellung des BTZ und das Training, durch das psychisch gesundende Menschen (wieder) an die Arbeitswelt herangeführt, weiter begleitet und seelisch stabil werden. Das BTZ Gütersloh weicht in seinem Konzept von den klassischen BTZs insofern ab, als es keine eigenen Werkstätten unterhält, sondern im Rahmen eines konsequent individualisierten Verfahrens, nach unterschiedlich langem Training, direkt in Arbeit vermittelt und dort begleitet ("unterstützte Beschäftigung"). Herausgeber des Buches ist der Kolping-Diözesanverband Paderborn.
Bestellen können Sie das Buch über unser Sekretariat.
Zufriedenheitsstatistik
Im Rahmen der Qualitätssicherung findet im BTZ Gütersloh anhand von Fragebogen eine jährliche Teilnehmer- und Teilnehmerinnenbefragung statt. Bei der Befragung geht es darum, die subjektive Zufriedenheit der Teilnehmer und Teilnehmerinnen an einem Stichtag wiederholt zu erheben und somit "weiche Daten" zur Reha-Qualität im BTZ Gütersloh zu erfassen. Die im September 2009 erfassten Ergebnisse können Sie ab sofort ausführlich an dieser Stelle nachlesen.
Hier geht es zur Zufriedenheitsstatistik...
Meinungen zum BTZ
Bereits 1998 war Prof. Dr. Dr. Dörner, ehemaliger Leiter der Westfälischen Klinik Gütersloh , der Meinung, dass das BTZ Gütersloh nach damaliger Kenntnis ein "missing link" war und notwendigerweise den möglichst nahtlosen Übergang von dem sozialen Bereich in den Wirtschaftsbereich mit sich bringt, damit die volle berufliche Rehabilitation zustande kommt. Im gleichen Jahr äußerte Herr Schilson vom Landesarbeitsamt Nordrhein-Westfalen, dass
mit dem Kolping Bildungswerk ein Träger gefunden wurde, der im Bereich beruflicher Rehabilitation eine bunte Palette von Trainingsplätzen akquirierte.
Hier können Sie mehr über die Meinungen zum BTZ lesen...
Fachtagung
Anlässlich des 5-jährigen Bestehens des BTZ-Gütersloh fand am 16.02.2000 im Kolping - Berufliches Trainingszentrum Gütersloh eine Fachtagung zum Thema: "Wie optimieren wir die Integration von Rehabilitanden und Rehabilitandinnen in die Arbeitswelt der Reha-Region Bielefeld/Gütersloh?" statt.
Unter der Moderation von Thorsten Wagner (Radiojournalist) diskutierten Fachleute aus der Unternehmerschaft, dem Bereich der Psychiatrie und Rehabilitation, des Arbeitsamtes sowie des Landschaftsverbandes folgende Fragestellungen:
Was brauchen wir:
- Noch mehr Vernetzung?
- Noch mehr Spezialisierung?
- Noch mehr/ andere Partner?
- Neue Teilziele?
Im Verlauf der Diskussion schilderte Herr Krampe (Träger des Sozial-Oskars 99) eindrucksvoll, wie für psychisch gesundende Menschen in seinem Unternehmen entsprechende Arbeitsbedingungen geschaffen werden, welches anderen Unternehmerinnen und Unternehmern Mut machen sollte, vermehrt psychisch Gesundende zu beschäftigen.
Frau Verbruggen berichtete als psychiatrie-erfahrene Mitarbeiterin der Firma Daedalus von ihren Erfahrungen der Wiedereingliederung in Arbeit und machte deutlich, dass es nicht nur auf das Vorhandensein eines Arbeitsplatzes, sondern auch auf die Arbeitsinhalte ankommt.
Die Verwendung von Neuroleptica und deren Auswirkungen auf das Wohlbefinden psychisch Gesundender wurde von Frau Prof. Dr. Börner in einem Rückblick bis zur Neuentwicklung heutiger Medikamente erläutert.
Sie sind neugierig geworden?
Den kompletten Verlauf der Diskussion finden Sie hier...
